Satzung

Satzung des Vereins „Internationale Kinder Unterstützungsgemeinschaft e.V. “

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen „Internationale Kinder Unterstützungsgemeinschaft“. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Zusatz „e.V.“.

Der Verein hat seinen Sitz in Berlin.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Gemeinnützigkeit

Zweck des Vereins ist die  Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im In- und Ausland durch Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse, von Freizeitangeboten und  der Bildung/Ausbildung. Vereinszwecke sind somit  die Jugendhilfe und  die Förderung der Bildungs- und Erziehungsarbeit.

Weiterer Zweck des Vereins ist auch die Mittelbeschaffung gemäß § 58 Nr.1 AO für die Förderung der Bildung/Erziehung und der Jugendhilfe einer anderen Körperschaft im Sinne von Absatz 1. Die Beschaffung der Mittel für eine unbeschränkt steuerpflichtige Köperschaft des privaten Rechts setzt voraus, dass diese selbst steuerbegünstigt ist.

Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch  

  •   Beschaffung und kostenlose Zuverfügungstellung besonderer Spiel- , Anschauungs- und  Lehrmaterialien,
  •   Organisation von Sach- und Geldspenden u.a. für die Umsetzung von Projekten  im Sine von § 2 SGB VIII   von anerkannten Trägern der Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII,
  •   Unterstützung bei der Schaffung und Unterhaltung von Einrichtungen zur Förderung junger  Menschen, insbesondere bei der Bewältigung des Alltags, der Berufswahl, der Lebensplanung, und bei der Berufsausbildung, Berufsvorbereitung  und Umschulung, sowie  Maßnahmen zur Stärkung und Unterstützung von jungen Menschen  und Familien im In- und Ausland durch ehrenamtliche und kostenlose Beratungsleitungen und Hilfstätigkeiten entweder der  Vereinsmitglieder oder von Dritten.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Finanzierung

Der Verein finanziert die Durchführung seiner Aufgaben durch jährliche Mitgliedsbeiträge, deren Höhe von der Mitgliederversammlung beschlossen wird, sowie einmalige Beiträge der Mitglieder, Spenden und sonstige Zuwendungen.

Der jährliche Mindestbeitrag liegt derzeit bei  EUR 40,-  bei natürlichen Personen und EUR 100,- bei juristischen Personen.

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede volljährige  in- und ausländische natürliche Person sein. Die Aufnahme eines Mitglieds erfolgt auf schriftlichen Antrag. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.

Der  Austritt muss durch schriftliche Erklärung mit einer Frist von 1 Monat zum Ende des Kalenderjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es der Satzung zuwider handelt oder den Verein in anderer Weise schwer schädigt. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit sofortiger Wirkung. Das Mitglied kann gegen diesen Beschluss die nächste ordentliche Mitgliederversammlung anrufen. Sie entscheidet endgültig mit einfacher Mehrheit.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand sowie der erweiterte Vorstand. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorstand vertreten.

§ 7 Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem  stellvertretenden Vorsitzenden dem Schatzmeister und dem Schriftführer.

Der Vorstand im Sine von § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden und  dem  stellvertretenden Vorsitzenden. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

Personalunion ist zulässig, nicht aber zwischen dem Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit für die Dauer von 2 Jahren gewählt; er bleibt jedoch auch nach ‚Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitgliedes. Scheidet ein Vorstandsmitglied während seiner Amtsdauer aus, so kann der Vorstand für die laufende Amtsperiode durch Zuwahl ergänzt werden.

§ 8 Zuständigkeit des Vorstands

Der Vorstand leitet den Verein in allen Angelegenheiten, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind.  Er ist ehrenamtlich tätig, vorbehaltlich der Regelung unter lit. d)  und soweit die Vorstandsmitglieder nicht vom Vorstand in Auftrag gegebene Sonderleistungen für den Verein erbringen.  Die Mitglieder  des Vorstandes haben Anspruch auf Erstattung der entstandenen und nachgewiesenen mit der Tätigkeit im Zusammenhang stehenden Auslagen. Mit Beschluss der Mitgliederversammlung kann Ihnen eine pauschale Zeitaufwandentschädigung in den Grenzen des § 3 Nr. 26 a EStG gezahlt werden. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

a)  Vorbereitung und Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversamm-

      lungen sowie Aufstellung der Tagesordnung;

b)   Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung;

      c)  Vertretung der Vereinsziele nach außen.

      d)  Für die laufenden Geschäfte kann er mit Zustimmung der Mitgliederversammlung einen oder mehrere hauptamtliche Geschäftsführer bestellen, mit denen er Anstellungsverträge abschließt; diese Geschäftsführer können gleichzeitig Vorstandsmitglieder sein. Auch die Abberufung von Geschäftsführern sowie die Beendigung von Geschäftsführerverträgen erfolgen durch Beschluss des Vorstandes. Er stellt die Geschäftsordnung für die Geschäftsführer auf.

§ 9 Sitzungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung

Der Vorsitzende beruft die Sitzungen des Vorstands ein und führt den Vorsitz.

Der Vorstand soll in regelmäßigen Abständen tagen, mindestens jedoch einmal pro Jahr. Der Vorstand ist darüber hinaus einzuberufen, wenn es ein Mitglied des Vorstands oder des Erweiterten Vorstands beantragt. Die Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden.

Der Vorstand ist nur beschlussfähig, wenn beide Mitglieder anwesend sind. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn beide Vorstandsmitglieder dieser Vorgehensweise im Einzelfall zustimmen.

§  10 Mitgliederversammlung

In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts ist nicht zulässig. Ehrenamtliche Mitglieder haben kein Stimmrecht; sie nehmen in beratender Funktion an der Mitgliederversammlung teil.

Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

  • Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands und des Erweiterten Vorstands:
  • Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins;
  • Beschlussfassung über den Haushalt und die Mitgliedsbeiträge;
  • Beschlussfassung über den Jahresbericht, Feststellung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstands;
  • Wahl von zwei Mitgliedern, die nicht Mitglied des Vorstands sein dürfen, für ein Jahr als Kassenprüfer;
  • Beschlussfassung über Beschwerden eines Mitglieds gegen dessen Ausschluss.

§ 11 Einberufung und Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

Mindestens einmal im Jahr soll eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von drei Wochen schriftlich (eMail gilt hier auch als schriftlich) unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe der Gründe beantragt.

Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Sie kann auf Antrag eines Mitglieds zu Beginn der Mitgliederversammlung ergänzt oder verändert werden, wenn ein Mitglied dies bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt.

Anträge über die Abwahl des Vorstands, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Vorstands oder seinem Stellvertreter geleitet.  Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer zu wählen.

Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst, soweit in der Satzung keine abweichende Regelung getroffen ist. Eine Änderung des Vereinszwecks und dieses Absatzes der Satzung kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Für eine sonstige Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von drei Viertel der anwesenden Mitglieder erforderlich.

Beschlüsse können auch im schriftlichen Verfahren gefasst werden, wobei die Stimmabgabe auch per eMail oder Fax erfolgen kann.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer zu unterzeichnen ist. Eine Teilnehmerliste wird dem jeweiligen Protokoll als Anlage beigefügt.

§ 12 Auflösung des Vereins

Die Mitgliederversammlung kann mit einer Mehrheit von drei Viertel der Mitglieder beschließen, den Verein aufzulösen, wenn die Umstände es nicht mehr zulassen, den Vereinszweck nachhaltig und dauerhaft zu erfüllen. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den

SOS-Kinderdorf e.V.
Renatastraße 77
80639 München,

welcher es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, insbesondere zur Förderung der betreuten Kinder, zu verwenden hat.

IKUG-Zentrale

Wühlischstraße 57
10245 Berlin

Sportfest im Sportpark

Die Hüpfburg für das Sportfest des "Sportpark Lübben" haben wir mit großer Freude zur Verfügung gestellt. Es war uns eine Freude, selber mit einem kleinen Stand beim Fest dabei gewesen zu sein und unter anderem die Geschichte des kleinen IKUGs den Kinder zu zeigen.

Die Kinder hatten beim ausmalen und gestalten der ersten Ikug-Geschichte ihren Spaß.